Intelligente Beleuchtung bildet das Rückgrat einer Smart City und kann vielfältige Heraus-forderungen bewältigen. Ob Stadtverwaltung oder Energieversorgungsunternehmen – nutzen Sie die fortschrittlichsten Lichtsteuerungen auf dem Markt
Wir betrachten Interoperabilität als Grundlage für intelligente Städte.
Basierend auf anerkannten Industriestandards sind unsere IoT-Lösungen
zugänglich, anpassungsfähig und zukunftssicher. Sie ermöglichen es Städten,
sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern und gleichzeitig Flexibilität
und Unabhängigkeit von proprietären Systemen zu wahren.

Interoperabilität
Warum Standards wichtig sind
Als Technologieanbieter, der schon immer unabhängig von der Anwendung war, konzentrieren wir uns auf die Entwicklung smarter IoT-Netzwerke, die verschiedene Feldgeräte und Systeme von Drittanbietern unterstützen, unabhängig vom Hersteller.
Der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines interoperablen Netzes liegt in der Abkehr von proprietären Technologien und der Wahl standardbasierter Lösungen sowie offener Datenmodelle. Es ist nicht allgemein bekannt, dass Smart-City-Projekte mit proprietärer Technologie 30 % teurer sind als solche, die auf offene Technologie setzen, da sie komplexer sind, doppelten Implementierungs- und Wartungsaufwand verursachen, ein höheres Risiko der Veralterung ausweisen und eine geringere Kapitalrendite bieten.
Über die Schaffung von Kosteneinsparungen hinaus ermöglicht Interoperabilität den Städten, echtes, gemeinsames Wachstum zu fördern. Sie verwandelt effizienzorientierte Investitionen in nachhaltige, inklusive Entwicklung, indem Bürger und lokale Interessengruppen in offene Innovationsprozesse eingebunden werden.
Offenheit
Interoperabel durch Design
Wir entwickeln innovative Smart-Lighting- und Smart-City-Technologien, die auf Offenheit ausgelegt sind. Interoperabilität gewährleisten wir auf zwei Ebenen:
- Das Datenmodell – die Kernfunktionen unserer Produkte entsprechen den Spezifikationen der Open Mobile Alliance (OMA) und dem uCIFI-Datenmodell. Die Standardisierung ermöglicht eine reibungslose Kommunikation und Integration vernetzter Systeme und verbessert gleichzeitig Datenintegrität und -qualität.
- Das Netzwerk – über die Protokolle TALQ und LwM2M stellen wir sicher, dass unsere Geräte sowohl über unsere zentrale Managementsoftware als auch über Drittanbieterplattformen ferngesteuert überwacht werden können.
Darüber hinaus sind wir Mitglied des ZHAGA-Konsortiums und der DALi Alliance: Unsere Smart-Lighting-Knoten sind D4i- und DALI-2-zertifiziert.
Wir unterstützen verschiedene Konnektivitätsoptionen, die in dieselbe IoT-Plattform integriert werden können, um Straßenbeleuchtung, Parkanlagen, Abfallentsorgung, Umweltüberwachung und andere städtische Dienstleistungen mithilfe offener und standardisierter Datenmodelle zu ermöglichen und fernzusteuern. Dies gewährleistet volle Interoperabilität im Geräte-, Daten- und Anwendungsmanagement.

Integrierbarkeit
Partner von Technologieanbietern
Unsere interoperablen, standardbasierten Lösungen sind für die nahtlose Integration konzipiert. Unsere Smart-Lighting-Knoten werten bestehende oder neue LED-Straßenlaternen auf und verwandeln sie in intelligente, vernetzte Elemente innerhalb drahtloser Stadtnetzwerke. Technologieanbieter können unsere Lösungen problemlos in ihr Portfolio integrieren und so auf bestehenden Investitionen aufbauen, um mit minimalem Aufwand neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
Über die Straßenbeleuchtung hinaus ist das Expansionspotenzial enorm. Die Beleuchtungsinfrastruktur bildet die ideale Grundlage für offene, vernetzte Städte. Unsere interoperablen Technologien ermöglichen es Städten, eine Vielzahl intelligenter Anwendungen, Sensoren und Geräte zu steuern und zu vernetzen, um urbane Herausforderungen zu bewältigen und den Alltag zu verbessern.
Mit unseren standardbasierten Lösungen gibt es keine Einschränkungen bei der Integration von Sensoren von Drittanbietern oder der Entwicklung neuer Dienste. So tragen wir dazu bei, Smart Cities Schritt für Schritt zu entwickeln.


