Smart City ein großes Versprechen, nämlich den Einsatz von Technologie zur Verbesserung der Lebensqualität, Abschwächung der Auswirkungen des Klimawandelszu verbessern, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen und integrative Gemeinschaften zu schaffen. Der Betrieb dieser Technologie erfordert eine solide Netzinfrastruktur - und je besser dieses Netz vernetzt und integriert ist, desto mehr wird es in der Lage sein, wertvolle Daten und zu einer klugen Entscheidungsfindung führen, was letztlich zu einer intelligenteren, nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Stadt führen wird.

Das hört sich logisch und einfach an, aber die meisten City-Manager wissen, dass die Umsetzung einige Tücken haben kann. Herstellergesperrte, proprietäre Technologien sind ein häufiges Hindernis für den Fortschritt intelligenter Projekte, da sie das Netz daran hindern, eine Reihe verschiedener Geräte und Anwendungen zu integrieren, zu erweitern und neue Funktionen hinzuzufügen sowie Daten auszutauschen und gemeinsam zu nutzen.

Wie kann man das in Ordnung bringen? Die Parole lautet Interoperabilität an.

Offene Standards und Protokolle sind für eine Stadt von zentraler Bedeutung eine zukunftsweisende Infrastruktur und ein Mesh-Netzwerk aufzubauen, um mehrere Anwendungen zu hosten und diese im Laufe der Zeit zu erweitern. Es ist auch ein intelligenter Weg, um Geld sparen (städtische Projekte mit proprietäre Technologie kostet 30 Prozent mehr als diejenigen, die offene Technologien verwenden), Komplexität reduzierenund vermeiden Sie doppelte Implementierungs- und Wartungskosten. Vergessen Sie nicht, dass proprietäre Lösungen in der Regel eine unmögliche oder teure Integration mit anderen Systemen bedeuten, so dass sie auch ein höheres Risiko von Veralterung und schlechter Kapitalrendite.

Bei Paradox Engineering, wir sind ausgesprochene Befürworter von Interoperabilität an und offene Standards. Unsere Technologien unterstützen 6LoWPAN (anmelden oder registrieren um unser Papier "Creating truly open cities" zu lesen), sind wir aktive Mitglieder der uCIFI Allianceund wir haben zwei zertifizierte TALQ-konforme Produkteund zwar PE Smart CMS und PE Smart Gateway.

Das TALQ-Konsortium wurde 2012 gegründet, um ein Standardprotokoll für die Außenbeleuchtung zu definieren. Es feiert nun sein 10-jähriges Bestehen und hat sich zu einem Referenzrahmen für die Kompatibilität zwischen Smart-City-Anwendungen entwickelt. Das Version 2.4.0 des Smart City-Protokolls wurde Anfang dieses Jahres veröffentlicht, und die Zahl der Zertifizierungen steigt weiter an.

Dies ist eine gute Nachricht für Smart Cities und das gesamte Ökosystem: Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um offene, interoperable Lösungen zu schaffen und die Technologie in eine Chance für ein nachhaltiges, integratives städtisches Wachstum zu verwandeln.